Aktuelles

Vortragsreihe von Wiltrud Wößner:
Erinnerungsinseln der
Stadtgeschichte:

Schweinfurt und seine

Reformationsjubiläen

Alle Vorträge werden durch Lichtbilder gestützt. Sie finden alle im Martin-Luther¬Haus, Bodengasse 1, jeweils um 19.30 Uhr statt.

1.Vortrag: 8. 10. 2016 über 1642

2.Vortrag: 17.11.2016 über 1717

3.Vortrag: 15. 2. 2017 über 1817

4.Vortrag: 22. 3. 2017 über 1917
 


Um was geht es?
Am Maßstab des menschlichen Lebens gemessen, sind 100 Jahre eine sehr lange Zeit. Die Bevölkerung einer Stadt hat sich nach einem Jahrhundert völlig ausgetauscht Die ganze Lebenswirklichkeit der Menschen hat sich verändert: Die politische und wirtschaftliche Situation ist anders, die Arbeitswelt, die Mode, das Aussehen der Menschen, das Alltagsleben, die Musik, die sie hören, die Kunst, die entsteht, die technischen Hilfsmittel, die Art zu reisen, die Kommunikation.
2017 sind seit dem 31. Oktober 1517, den man nach Luthers Tod als Gedenktag für die Reformation ausgesucht hat, 500 Jahre verstrichen. Überall im Land, auch bei uns, laufen die Vorbereitungen, dieses Gedenkjahr würdig zu begehen. Aber es ist ja nicht die erste Jahrhundertfeier der Reformation, die in Schweinfurt begangen wird. Und immer wieder traf ein solches Gedenkjahr auf eine völlig andere Lebensrealität
Es soll versucht werden, jeweils die Gegenwart der damaligen Menschen lebendig werden zu lassen. Wie war die politische Situation? Womit mussten sich die Menschen auseinandersetzen? Waren es Kriegs- oder Friedenszeiten? Hungerjahre? Naturkatastrophen? Wie wurde die Stadt regiert? Kennen wir noch Persönlichkeiten der damaligen> Zeit? Wie sahen sie aus? Wie verlief ihr Leben?
In allen Zeiten gleich geblieben sind die Grund tatsachen des Lebens Es gab die Liebe und den Tod, es gab die Freude z B. über die Geburt eines
Kindes und viel zu oft Trauer um ein Kind und auch immer wieder um geliebte Menschen, die viel früher starben als wir heute. Wie wir mussten sich die Menschen mit ihrer Endlichkeit ausein-andersetzen, sie litten unter Krankheiten, hatten oft lange Krankenlager. Es gab immer bei uns wohlhabende oder sogar reiche Leute, für die Geldsorgen unbekannt waren, und daneben arme Menschen, die jeden Kreuzer umdrehen mussten. Und die Mehrheit befand sich dazwischen. Es lebten immer in unserer Stadt strebsame, fleißige Menschen, „brave Bürger', wie man damals sagte, und immer wieder auch die anderen, die mehr in den Tag hinein lebten.
Und immer gab es das Evangelium von Jesus Christus, das Martin Luther durch seine Bibelübersetzung den Menschen zugänglich gemacht hatte. Die ersten drei Jahrhundertfeiern waren Dankfeste: Die Dankbarkeit für das Evangelium stand im Mittelpunkt der Festgottesdienste und Predigten. Im Kriegsjahr 1917 verschoben sich die Akzente. Erstmals geriet das Jubiläum zu einer reinen LutherFeier, wobei der Reformator als deutscher Nationalheld gefeiert wurde.
Jeder Vortrag endet mit der Beschreibung des jeweiligen Festverlaufes und es wird auch die Frage gestellt, inwieweit der Impuls der Jubiläen sich auf die Zukunft auswirkte.
So gleichen diese Vorträge einem Springen von Insel zu Insel im Meer der Zeit. Es sind Erinnerungsinseln der Stadtgeschichte Schweinfurts.
[WW.)
 

Konfis 2016-2017
 

Begrüßung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden

Im Gottesdienst am 17. April wurden unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde vorgestellt und offiziell begrüßt. Für 10 Jungen und Mädchen beginnt nun ein erlebnisreiches Jahr,  in dem sie unsere Kirchengemeinde kennenlernen und sich intensiv mit dem christlichen Glauben auseinandersetzen. Das Thema des Gottesdienstes lautete: "Glaube ist ausbaufähig". Anhand von Legosteinen erklärte Pfarrer Grell, dass die Konfirmandenzeit dazu helfen soll, den eigenen Glauben weiterzuentwickeln. Wie sich mit dem Alter das Spielzeug verändert, so ist es auch gut, im Glauben den nächsten Schritt zu gehen und erwachsen zu werden.


 

 

 Unsere Konfirmanden 2016

Die Gruppe der Konfirmanden von St. Salvator und St. Johannis wurden am Palmsonntag in der St. Johannis-Kirche konfirmiert. Die Gruppe beim Einzug in die Kirche. Weitere Bilder finden Sie in der Bildgalerie.

Gruppenbild mit Pfarrer Andreas Grell in der St. Johannis-Kirche.

Konfirmandengruppe 2016

Bild: Foto Appel GmbH, Schweinfurt

Konfirmation 2016

Konfi-CupKonfirmanden gewinnen Schweinfurter Konfi-Cup

Glückwunsch! Unsere Konfirmanden von St. Johannis und St. Salvator haben am 5. März 2016 den Schweinfurter Konfi-Cup gewonnen! Bei diesem jährlich stattfindenden Fußballtunier treten verschiedene Konfirmandengruppen aus dem Dekanat Schweinfurt gegeneinander an. In diesem Jahr haben sich die Konfirmanden von St. Johannis und St. Salvator gegen vier andere Mannschaften erfolgreich durchgesetzt.  Nun dürfen sie am Bayerischen Konfi-Cup-Finale am 2. Juli in Nürnberg teilnehmen. Das Foto zeigt unsere siegesfreudigen Konfirmanden mit dem Wanderpokal, den Dekan Oliver Bruckmann in diesem Jahr gestiftet hat.

Herzlichen Glückwunsch!

„Vesperkirche“

22 Tage war die St. Johannis-Kirche wieder umgestaltet für die Vesperkirche 2016. Täglich haben sich viele Menschen auf den Weg gemacht, um in der Kirche zu essen. Doch nicht nur das Essen war den Menschen wichtig. Die Begegnung, das Gespräch und das „Nicht-Allein-Sein“ waren von großer Bedeutung. Auch Beratung und Service-Dienste über die Kirchlich-Allgemeinen-Sozialarbeit fanden in diesen Tagen regen Zulauf.

Über 250 Gastgeberinnen und Gastgeber standen zur Verfügung, über 230 Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker waren im Hintergrund tätig, damit dieses Projekt wieder gestemmt werden konnte. Täglich wurden auch zirka 110 Liter Kaffee gekocht und über 150 Pfund Kaffee gespendet.

Bei den Rückmeldungen war immer zu hören „Wie freundlich sind doch alle hier“, ja es ist schön, wenn Menschen mit freundlichen Worten begrüßt und begleitet werden. „Ernst genommen“ so könnte es auch ausgedrückt werden. Für viele Besucher war es wichtig, mit Handschlag und einem Lächeln begrüßt zu werden. Begegnung auf Augenhöhe, so empfanden es viele Besucher.

„Miteinander für Leib und Seele“ dieses Motto steht über dem Projekt Vesperkirche und nur miteinander kann es gelingen. Damit es gelingen kann, sind Menschen notwendig, die diese Arbeit unterstützen durch den persönlichen Einsatz und durch ihre Spenden. Um Vesperkirche auch im Jahr 2017 zu ermöglichen, benötigen wir Spenden. Wir, das Projektteam und alle die mit engagiert sind, würden uns freuen, wenn Sie „Vesperkirche“, ein Projekt von Kirche und Diakonie, finanziell unterstützen könnten.

Gott möge dieses Projekt segnen!

Konto der Gesamtkirchengemeinde Schweinfurt

IBAN DE75 7935 0101 0760 0131 51

Stichwort: „Vesperkirche“

Eine Spendenquittung schicken wir Ihnen gerne zu!

 


Dienstagsplausch-Seniorenfrühstück

Seit einigen Jahren gibt es nun schon das Seniorenfrühstück im Martin-Luther-Haus. Am zweiten Dienstag im Monat wurde hierzu eingeladen. Leider ist es im Moment nicht möglich, dieses Angebot fortzuführen. Uns fehlen hierzu ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Deshalb haben wir uns entschlossen, das Frühstück bis September ausfallen zu lassen. Rechtzeitig werden wir Sie über die Presse und evis über eine weitere Vorgehensweise informieren.

Sollten Sie Interesse haben, im Team für Dienstagsplausch-Seniorenfrühstück mitzuarbeiten, setzen Sie sich bitte mit Diakon Norbert Holzheid, in Verbindung. Wir würden uns sehr freuen, wenn das Seniorenfrühstück auch in Zukunft weiter angeboten werden könnte.


 

  

Unsere Jubelkonfirmation 2015

 

Die Gruppe der 50jährigen Jubelkonfirmanden

1965 konfirmiert

Jubelkonfirmation 2015

Die Gruppe der Jubilare ab 55 jähriges Jubiläum

Jubelkonfirmation 2015

 

(alle Bilder: Foto-Appel GmbH, Schweinfurt)


 

Vesperkirche

Die St. Johannis-Kirche wird die erste Vesperkirche in Bayern

(Bericht aus der Main Post, 4.12.2013, von Hannes Helferich)

St. Johannis Querschiff

 „Gemeinsam an einem Tisch“ lautet das Motto vieler Vesperkirchen, einer Idee, die vor allem in Baden Württemberg seit bald 20 Jahren erfolgreich umgesetzt wird. In Bayern gibt es noch keine Vesperkirche, aber bald eine in Schweinfurt. Diakonie und Dekanat haben sich auf eine landesweite Ausschreibung ihrer Kirche beworben und nun den Zuschlag für die Pionierarbeit im Freistaat erhalten. Zur Vesperkirche wird die dazu wegen ihrer Größe und der Barrierefreiheit ideal geeignete Kirche St. Johannis. Anreiz zur Bewerbung war eine Anschubfinanzierung von einmalig 45 000 Euro.

Die Leonhardskirche in Stuttgart war die deutschlandweit erste Vesperkirche. Das Konzept wurde vom dortigen Diakoniepfarrer Martin Fritz 1995 vor dem Hintergrund einer sich ausbreitenden neuen Armut entwickelt. Heute gibt es in Baden Württemberg 25 Vesperkirchen, die im Winter ihre Türen öffnen.

Wie läuft eine Vesperkirche ab? Für ein paar Wochen im Jahr sitzen hier Menschen an gedeckten Tischen und lassen sich ein auch mehrgängiges Menü schmecken. Da sitzt die Geschäftsfrau neben einer finanziell nicht so gut ausgestatteten Alleinerziehenden, der Diplom-Ingenieur neben dem alleinstehenden Senior im Rollstuhl. Wer wenig Geld hat, zahlt einen Euro, die anderen mehr.

„Vesperkirche ist keine Armenspeisung, wir essen zusammen in der Kirche quer durch alle Bevölkerungsschichten“, erklärt denn auch Dekan Oliver Bruckmann. Am Dienstagabend hat er erfahren, dass die Wahl auf Schweinfurt fiel und er ist darüber „richtig froh“, wie er beim Gespräch am Mittwoch sagte. Es habe „starke Konkurrenz“ gegeben, für Schweinfurt hat sich die Landeskirche wohl wegen der guten Bewerbung, des gemeinsames Auftritts von Kirche und Diakonie sowie der darin praktizierten breiten Ehrenamtsarbeit entschieden, sagten der Schweinfurter Dekan und der nicht minder erfreute Diakoniechef Jochen Keßler-Rosa.

Für Bruckmann geht es im Projekt nicht um Integration, sondern um Inklusion. „Es gibt keine Randgruppen mehr, alle sind und leben wir in Schweinfurt“, ergänzte in diesem Sinn Keßler-Rosa. Begegnung also über Milieugrenzen hinweg, es wird ein Kennenlernen mit Menschen aus anderen Lebenssituationen möglich gemacht.

Wie ist der Fahrplan? Ein Team von Ehrenamtlichen aus Diakonie und Pfarrei St. Johannis wird im Februar/März eine der Vesperkichen in Baden Württemberg besuchen, einen Tag als Gast, einen zweiten als Mitarbeiter. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden.

Mit diesen Erfahrungen geht es dann an die Detail-Planung. Es sind zur Realisierung viele Ehrenamtliche nötig, die zu finden Bruckmann „keine Bedenken hat“. Schon die Bewerbung, die durch alle Gremien lief und durchweg gutgeheißen wurde, war von steter Zustimmung begleitet. Im Februar und März 2015 findet dann die Premiere statt in St. Johannis, wo, man kann es sich noch nicht vorstellen, drei bis vier Wochen zwischen den Kirchenbänken gedeckte Tische stehen, gegessen, miteinander kommuniziert, sich begegnet wird. In der Zeit, bewusst in der kalten Jahreszeit, ist die Kirche werk- wie sonntags offen. „Das ist so herrlich greifbar, das ist gut, das ist Praxis“, schwärmte Keßler-Rosa. Und Bruckmann meinte mit Blick auf die erwarteten Gäste, die sozial betroffen sind: „Das hat was mit Gerechtigkeit zu tun“. Wegen der Größe der Kirche sind Umbauten – Kirchenbänke raus – nicht nötig.

 

Dank Anschubfinanzierung ist die Finanzierung im ersten Jahr leichter. Gleichwohl reichen die 45 000 Euro nicht aus. Aber auch hier sind Bruckmann und Keßler-Rosa zuversichtlich, dass sich Sponsoren und Spender finden und viele mitmachen.

 

Zu Tisch in der Kirche

Die Schweinfurter Innenstadtgemeinde St. Johannis wird die erste evangelische Vesperkirche im Freistaat

 

Schweinfurt (epd). Die Freude beim evangelischen Schweinfurter Dekan Oliver Bruckmann ist groß: Die Innenstadtgemeinde St. Johannis wird zu Bayerns erster Vesperkirche. Die Gemeinde hat jetzt den Zuschlag für das landesweite Pilotprojekt von Landeskirche und Diakonischem Werk bekommen, das auch mit einer Anschubfinanzierung von 45.000 Euro verbunden ist. Bis in St. Johannis aber auch tatsächlich das erste Essen ausgegeben wird, dauert es noch. Erst im Januar oder Februar 2015 soll es soweit sein. Es gebe noch viel vorzubereiten, sagt Dekan Bruckmann.

Die Idee der Vesperkirche ist nicht neu, in Württemberg wird sie schon seit rund 20 Jahren umgesetzt. Für eine gewisse Zeit im Winter wird in einer Kirche ein verbilligtes Menü für alle - aber auch soziale Beratung und Begegnung - angeboten. Inzwischen gibt es in Baden-Württemberg mehr als 20 evangelische Kirchengemeinden, die in den Wintermonaten eine Vesperkirche organisieren. In Bayern gab es das bislang nicht. Im Sommer hatten sich 13 Gemeinden bei einem Informationstag über das Pilotprojekt informiert.

Neben der Schweinfurter St. Johannisgemeinde hatten sich noch drei weitere Gemeinden für das Pilotprojekt beworben, darunter auch eine aus der Großstadt Nürnberg. "Wir hatten starke Mitbewerber", findet auch Dekan Bruckmann. Es freue ihn deshalb umso mehr, "dass wir nun diese Chance bekommen". Dass sich für dieses ehrgeizige Projekt auch genügend ehrenamtliche Helfer finden, davon ist er überzeugt: "Das ist ein gemeinsames Projekt von Kirche und Diakonie - da sind wir sehr breit aufgestellt, gerade auch was die ehrenamtlich Engagierten angeht."

Die Schweinfurter sind laut Bruckmann mit einem besonderen Ansatz an das Projekt herangegangen. "Aus der Kirche Ausgetretene habe zu uns gesagt, sie vermissen in der Kirche den Einsatz für Gerechtigkeit", sagt der Dekan. Das habe ihm "ziemlich geschockt, weil wir doch die Diakonie haben, die sich permanent für Gerechtigkeit einsetzt". Doch für etliche Menschen sei die enge Verknüpfung zwischen Kirche und Diakonie wohl nicht so offensichtlich. "Da sind wir sicher auch selbst schuld", erläutert Bruckmann. Viel zu selten träten Kirche und Diakonie gemeinsam auf.

Das soll sich in Schweinfurt bei der Vesperkirche ändern. Projektträger ist zwar die Kirchengemeinde, aber das Dekanat und die Diakonie sind neben einigen anderen Akteuren die Hauptkooperationspartner. Bisher seien alle Gremien jeweils einstimmig für das Projekt gewesen, betont der Dekan. Er rechnet aber durchaus auch noch mit kritischen Stimmen dazu, dass die Kirche mehrere Woche für das Angebot "blockiert" wird. "Das Neue Testament ist da auf unserer Seite", sagt Bruckmann: "Jesus hat so oft mit Menschen gemeinsam gegessen. Das tun wir jetzt auch."

Pfarrer Martin Dorner von der Diakonie Bayern, zuständig für "Diakonie im sozialen Nahraum" und Koordinator des Projekts Vesperkirche, sagt, Vesperkirchen seien etwas anderes als eine Armenspeisung. Es gehe vielmehr um einen Ort der Begegnung "für alle Menschen". Die erste bayerische Vesperkirche soll unter dem Motto "Gemeinsam an einem Tisch" stehen. Mit den 45.000 Euro Anschubfinanzierung werde man in Schweinfurt "nicht ganz hinkommen", sagt Bruckmann. Deshalb werde man nun bei Unternehmen und Stiftungen auf Sponsorensuche gehen. (01/4031/05.12.2013)

Quelle: epd lbm dsq cr

 


 

Stuhlpatenschaft

Stuhl-Paten gesucht

Die alten Stühle in der St. Johannis-Kirche sind unbequem und teilweise kaputt.Sie kippen leicht  und werden so im Notfall zur Stolperfalle. Deshalb bekamm St. Johannis jetzt einen ersten Teil neuer Stühle, die

- für große Gottesdienst, wie Weihnachten, Konfirmation oder Konzerte schnell aufgestellt sind

- leicht und platzsparend stabelbar sind

- möglichst bald durch weitere Stühle ergänzt werden sollen, damit jeder seinen guten Platz in der St. Johannis-Kirche hat

Ein Stuhl kostet mit Anteil am Stapelwagen und Verkettungselement 220,00 Euro.

Werden Sie Stuhl-Pate!

Näheres finden Sie hier: Stuhl-Paten gesucht

Spendenkonto: IBAN DE82 7932 0075 0005 1674 42 BIC HYVEDEMM451 

Betreff: Stuhlpatenschaft

 


Unser Kirchenvorstand

Bruckmann, Oliver – Dekan - Vorsitzender
Bruckmann, Gisela - Pfarrerin
Grell, Andreas - Pfarrer
Bergler, Dr. Siegfried
Dämmrich, Elisabeth - Vertrauensfrau
Dietz, Ursula
Eck-Schüler, Helene
Elias, Victor
Friedel, Nicolas
Garbe, Gerhard
Knoche, Christian
Maurischat, Christian
Unger, Mareike

Welche Aufgaben und Rechte hat der Kirchenvorstand?

Die Aufgaben des Kirchenvorstandes sind vielfältig und geben weitreichende Möglichkeiten, das Gemeindeleben mit zu gestalten.

Gottesdienst: Der Kirchenvorstand verantwortet den Rahmen der Gestaltung und liturgischen Handlungen eines Gottesdienstes. Ebenso beschließt er über die Einführung neuer Gottesdienstformen und die Gottesdienstzeiten. Haben Sie Anregungen für den Gottesdienst? Die Mitglieder des Kirchenvorstandes sind Ihre Ansprechpartner.

Konfirmandenunterricht / Religionsunterricht / Kindergottesdienst: Der Kirchenvorstand ist verantwortlich etwa für die Planung und Inhalte des Konfirmandenunterrichtes. Formen des Kindergottesdienstes werden beschlossen, der Religionsunterricht im Kontakt mit den Unterrichtenden begleitet.

Kirchliche Gebäude: Der Kirchenvorstand entscheidet über die Überlassung der Gottesdienst- und Gemeinderäume für besondere Veranstaltungen.

Christliche Lehre und christliches Leben: Im Kirchenvorstand werden Fragen des christlichen Glaubens und des Lebens besprochen, z. B. wie kann das Evangelium heute glaubwürdig verkündet werden? Besetzung der Pfarrstellen: Wenn eine Pfarrstelle neu besetzt werden muss, wirkt der Kirchenvorstand bei der Besetzung mit. Alternierend wählt er aus drei vorgeschlagenen Kandidatinnen/Kandidaten aus oder stimmt einem Vorschlag des Landeskirchenrates zu bzw. lehnt ihn ab.

Sprengelordnung: Der Kirchenvorstand berät mit bei der Frage, welche Geistliche, welcher Geistliche für welches Gemeindegebiet zuständig ist.

Förderung des Gemeindeaufbaus und des Gemeindelebens: Der Kirchenvorstand unterstützt und fördert vor allem die Bereiche: Diakonie, Mission, Männer- und Frauenarbeit, Jugendarbeit, Eltern- und Familiendienste, Kirchenmusik, Ökumene etc.

Konfliktmanagement: Bei Konflikten und Streitigkeiten innerhalb der Gemeinde übernimmt der Kirchenvorstand die Funktion eines Vermittlers.

Spenden: Für besondere kirchliche Aufgaben engagieren sich die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher, um Spenden und freiwillige Dienstleistungen zu gewinnen.

Auf vermögensrechtlichem Gebiet hat der Kirchenvorstand folgende Aufgaben:

Er verwaltet das Ortskirchenvermögen.
Er beschließt über Haushaltsplan und Rechnung, die Erhebung des Kirchgeldes und stellt Mitarbeitende in der Kirchengemeinde ein.

Aber nicht nur innerhalb der Gemeinde kann der Kirchenvorstand Einfluss nehmen - auch auf landeskirchlicher Ebene wirkt er mit:

Die Kirchenvorstände schicken aus ihrem Team Frauen und Männer in die Dekanatssynoden, die regionalen Kirchenparlamente. Alle sechs Jahre wählen sie die Mitglieder der Landessynode. Diese besteht aus Ehrenamtlichen der verschiedensten Berufe und Regionen, aus Pfarrern, Hochschullehrern, Hausfrauen und -männern. Die Entscheidungen der Synode spiegeln die Vielfalt des evangelischen Glaubenslebens wieder.